Diese Reise war die Einlösung von Christian Ritters Einladung im Januar in Bamberg:
Nachmittags 3,5 Stunden Zug gefahren (unterwegs in Nürnberg noch Martin Geier und Marta D. Bednarczyk aufgegabelt), beim Slam 4 Freigetränke bekommen, das war fein. Unfein war leider, dass Lange als Erster gezogen wurde, aber was will man machen. That’s Slam, that’s what all the people say… Das Abstimmungssystem lief folgendermaßen: Nach dem jeweiligen Dichter ging Christian ans Mikro, zählte von 1 bis 10, und die Note mit den lautesten Applaus war dann die Bewertung. Lange bekam nur 7,5 (1. weil die Leute nicht warm waren und 2. weil Lange nicht warm war). 5 von 9 Leuten kamen dann ins Halbfinale (mit 9er und 10ern als Noten, plus Marta mit 8,75), danach im Bombenfinale Tobi Kunze mit einem Freestyle über Würfel, Ohrenstäbchen, Problembären und Usambara-Veilchen (ja, er stand am Meer ein ganzes Weilchen…) und Necip Tokoglu. Der Effekt war ein Doppelsieg. Sehr spannend aufgezogen mit der Dreifachstaffelung, aber Lange war irgendwie unbefriedigt. Christian fuhr dann mit Lange und 3 weiteren Leuten in seinem Mini-Auto komprimiert nach Nürnberg zurück, wo er wieder bei der liebenswerten und gastfreundlichen Marta, ihren 2 Bartagamen und Thekla, der Vogelspinne, übernachtete.
Nach der Rückkehr das Fazit: 22 Stunden Unterwegs-Sein stehen im Verhältnis zu 6 Minuten Bühnenruhm. Das war es dann aber auch schon mit der Verhältnismäßigkeit… mit der kleinen Tour nächstes Wochenende wird das wieder besser, hofft Lange. Auch im Bezug auf interessante Blogeinträge, zu denen dieser hier vermutlich nicht zählt.
Und hier die Fotos:



März 6th, 2007 at 22:35
hallo heiner,
alles gute zu deinem neuen blog! tolle fotos vom slam, vielen dank auch!
lange reise – kurzer auftritt, damit haben wir leider alle zu k
März 9th, 2007 at 21:47
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