• Heiner, 17 Mrz 2007 /  Bilder, Reiseberichte 2 Comments

    Wow. Ein Slam, bei dem Lange angekündigt ist. Primo auf dem Flyer, secundo auf der Homepage als “das Performance-Wunder aus Landshut”. Letztes Mal gegen Michael Jakob in der Vorrunde rausgeflogen, aber super Stimmung und leidenschaftliche Veranstalter – da geht Lange doch gerne hin. Jeppa!

    Hingefahren, zu früh da. Im Backstage “Miles Davis – Kind of Blue” hören und düsen, auf dass die Fitness erwache. Sie tut es. Die Konkurrenz ist nicht so erdrückend wie erwartet (Simon Engel und Wolfgang Dinkel aus Ulm fehlen), Lange in die erste Runde gelost. Lange gewinnt (“Butter, Landminen und Afrika”, wieder erstarkt) mit einigem Lautstärkeabstand (das erlaubt er sich, zu behaupten…) vor der Dame mit Hut (die eine Weihnachtsgeschichte liest…) und freut sich darauf, im Finale gegen Michl, Langes Favoriten der zweite Runde, ein einem Lebensmittellyrik-Battle antreten zu dürfen. Doch es kommt anders. Die Pointen in Michls alternativem Jahresrückblick zünden irgendwie nicht rechtzeitig, und Martin Geiers Applaus ist ein kleines Quantum lauter. Finale also Geier gegen Lange, wobei letzterer das Haus wurstet und gewinnt. Schön schön.

    Dann, um 12 Uhr, beginnt endlich die angekündigten “Mr. Onion and the Vegetables” zu spielen. Lange lässt sich dazu hinreißen, ein wenig spackig mitzuskanken, doch irgendwas fehlt. Vermutlich ein Tobi Kunze… Nach Ska betreten 2 Dudelsäcke und ein Riesentrommelteildings die Bühne und tröten dem verbliebenen Publikum die restliches Sinneshärchen aus den Gehörschnecken. Donauwörth ist und bleibt Bayerns partygeilster Slam! (aus Langes Sicht).

    Nächster Morgen. Eine Gruppe Weißenburger, Nürnberger, Kemptener und Landshuter tigert durch die Stadt auf der Suche nach dem ultimativen Frühstück. Alle, die etwas essen, außer Dame mit Hut, essen Wurst und Semmel/Breze. Top.

    Bildergalerie Donauwörth 16.03.07

    Posted by Heiner @ 14:59

2 Responses

WP_Blue_Mist
  • matze Says:

    yeah der heiner ist cool.hier da siehste es mal ich kann lesen heiner

  • Kili Says:

    Das war der heine Wahnsinn gestern. Als ich dann nachts um halb 5 dahein war, wollte ich nur noch in hein Bett und hinhein in Morpheus’ Grapscherchen.
    Hein klein wenig Kopfschmerz des morgens, was an den heinunzwanzig Tequilas bzw den Vodkas liegen könnte. Oder am Rothein.
    Nun aber genug, schlechte Wortspiele findet hein Schwein gut.

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