Es beginnt die Berichterstattung. Tata.
Ankunft von PauL
PauL kommt schon am Mittwoch an, um nach 5 Stunden Fahrt nicht noch ihre Vorrunden abackern zu müssen. Gut so. Entspanntheit ist der Dank.
Ankunft der Anderen
Im richtigen Hostel übernachtet habend, sitzt man in der Lobby und wartet. Und da strudelt der Tross der Poeten ein. Schulterklopfen, Händeshaken, Happiness. Wobei ich dieses Jahr ein paar Hände weniger geschüttelt habe, schließlich ist meine Hand mal wieder heilend.
Ab ins Zakk
Da gibt’s Essen. Suppe mit Mettwurst, gschmackig. Und kaum versieht man sich, beginnen die Vorrunden.

Blumillo
Vorrunde 2
Bumillos Runde. Startplatz 5 für ihn, mittig, könnte besser sein, passt aber. Off stage zeigt er sich betont low profile, auf der Bühne schäumt es aber dann gewaltig. Und, lustig: Ich kenne den Text garnicht. Weil ich so wenig auftrete in letzter Zeit. Crazy. Die beiden vermeintlichen Brocken Sven Kamin und Bleu Broode, die nach Bumillo dran sind, langen da nicht heran. (Gerade eben sitze ich in der Poetenlounge und schaue mir die Tabelle an und sehe Robert Targan auf Platz 1 dieser Runde, aber ich habe vergessen, wer das ist oder was er gemacht hat…). Bumillo, also 1/3 PauL, im Halbfinale.
Vorrunde 3
Da müssen jetzt Scharri und ich ran. Ich werde auf Startplatz 1 gelost, Scharri auf Startplatz 2. Grmbf. Freunde darüber: Gering bis nichtvorhanden. Ich schwanke zwischen Meteorologietext oder vielleicht doch dem alten Butter-Landminen-Afrika-Hut. Aber den alten Hut will ich nicht ziehen, nicht bei dem Startplatz, nicht bei der Konkurrenz (auch dabei: Franziska Holzheimer, Nico Semsrott und Peh). Ich lese also den Meteorologietext, aber ziemlich schlecht. Betont rotzig, aber ohne durch diese Rotzigkeit etwas dazuzugewinnen. Ein Auftritt für die Katz. Naja. Nach mir Scharri, macht seinen Hypochondertext und kommt wunderbar rein und das Publikum wunderbar auf ihn drauf.

Scharri, krank.
Und dann müssen wir schon weg, ohne und den Rest unserer Runde anzusehen, denn kurz später ist unsere Teamvorrunde im Schauspielhaus, und wir fahren Taxi. Wie sich später herausstellt, hat Scharri den Einzug ins Halbfinale im Einzelwettbewerb geschafft. 2/3 PauL.
Teamvorrunde 1
Startplatz 6 für PauL. Gaul / geil. Das Publikum: Recht lau. Mischa Sarim-Verollet und Markus Freise moderieren, bringen den Laden aber maximal zum… Köcheln. Schade. Vor uns Team k.u.k mit fröhlich hoher Bewertung, und die Berliner Lesedüne (Kling, Martschinkowsky, Reichert, Lehmann) mit einem politischen Stück. Das, wie mir durch nachträgliche Scharri- und Youtube-Recherche bestätigt wurde, ein dickes Monty Python Zitat enthält. Habs mir angesehen, nich so schlimm.

Team Doppelschicht (Johanna Wack, Xochil) im Schauspielhaus
Dann PauL auf der Bühne, mit „Allein sein“. Klappt gut, saubere Performance, aber ein klein bisschen spontanes Publikumsfeedback hätte noch ein Stückchen Zunder draufgeben können. Trotzdem: Höchste Wertung für uns, bis zum Ende. Auch noch im Finale: Großraumdichten. Gut so.

Christiane Paul und PauL
Rest des Abends
Nach der Rückkehr zum Zakk steht ein reichlich desorienterter Andy Strauß auf der Bühne und schnackt Platt. Bumillo haut noch den Bavarian Stan raus. Irgendwie zerfasert dann alles. Irgendwann sitze ich in einem Großraumtaxi mit Schweizern. Irgendwann stehe ich an der Hostelbar und trinke Paulaner. Irgendwann schlafe ich, ziemlich komatös.
U20-Vorrunden
Eine fröhlich grinsende Carmen Wegge (U20-Starterin für den Landshuter Slam) begrüßt mich im Zakk, sie ist im Finale. Sauber. Zumal ich mir jetzt nicht vorwerfen muss, ihr in der potentiellen schweren Stunde ihres Nichttriumphierens nicht beigestanden zu haben. Ich schaue mir die Vorrunde von meiner ehemaligen Schülerin Katalin Kuse an. Hinten im Zakk-Club. Komisch: In der Halle hunderte Schüler. Hinten im Club: N paar ältere Menschen und n Packen Slammerpöbel. Und mit Pöbel meine ich Pöbel. Nur für eine Teilnehmerin reinschauen, Gröhlen wie Sau und dann wieder gehen: Uncool. Aber kommt vor. Auch bei U20 wird also bereits gehyped. O tempora, o mores!
Ich geh mal wieder. Heute Abend Teamfinale. Huiuiui!
Es beginnt die Berichterstattung. Tata.
Ankunft von PauL
PauL kommt schon am Mittwoch an, um nach 5 Stunden Fahrt nicht noch ihre Vorrunden abackern zu müssen. Gut so. Entspanntheit ist der Dank.
Ankunft der Anderen
Im richtigen Hostel übernachtet habend, sitzt man in der Lobby und wartet. Und da strudelt der Tross der Poeten ein. Schulterklopfen, Händeshaken, Happiness. Wobei ich dieses Jahr ein paar Hände weniger geschüttelt habe, schließlich ist meine Hand mal wieder heilend.
Ab ins Zakk
Da gibt’s Essen. Suppe mit Mettwurst, gschmackig. Und kaum versieht man sich, beginnen die Vorrunden.

Blumillo
Vorrunde 2
Bumillos Runde. Startplatz 5 für ihn, mittig, könnte besser sein, passt aber. Off stage zeigt er sich betont low profile, auf der Bühne schäumt es aber dann gewaltig. Und, lustig: Ich kenne den Text garnicht. Weil ich so wenig auftrete in letzter Zeit. Crazy. Die beiden vermeintlichen Brocken Sven Kamin und Bleu Broode, die nach Bumillo dran sind, kommen da nicht ran. (Gerade eben sitze ich in der Poetenlounge und schaue mir die Tabelle an und sehe Robert Targan auf Platz 1 dieser Runde, aber ich habe vergessen, wer das ist oder was er gemacht hat…). Bumillo, also 1/3 PauL, im Halbfinale
Vorrunde 3
Da müssen jetzt Scharri und ich ran. Ich werde auf Startplatz 1 gelost, Scharri auf Startplatz 2. Grmbf. Freunde darüber: Gering bis nichtvorhanden. Ich schwanke zwischen Meteorologietext oder vielleicht doch dem alten Butter-Landminen-Afrika-Hut. Aber den alten Hut will ich nicht ziehen, nicht bei dem Startplatz, nicht bei der Konkurrenz (auch dabei: Franziska Holzheimer, Nico Semsrott und Peh). Ich lese also den Meteorologietext, aber ziemlich schlecht. Betont rotzig, aber ohne durch diese Rotzigkeit etwas dazuzugewinnen. Ein Auftritt für die Katz. Naja. Nach mir Scharri, macht seinen Hypochondertext und kommt wunderbar rein und das Publikum wunderbar auf ihn drauf.

Scharri, krank.
Und dann müssen wir schon weg, ohne und den Rest unserer Runde anzusehen, denn kurz später ist unsere Teamvorrunde im Schauspielhaus, und wir fahren Taxi. Wie sich später herausstellt, hat Scharri den Einzug ins Halbfinale im Einzelwettbewerb geschafft. 2/3 PauL.
Teamvorrunde 1
Startplatz 6 für PauL. Gaul / geil. Das Publikum: Recht lau. Mischa Sarim-Verollet und Markus Freise moderieren, bringen den Laden aber maximal zum… Köcheln. Schade. Vor uns Team k.u.k mit fröhlich hoher Bewertung, und die Berliner Lesedüne (Kling, Martschinkowsky, Reichert, Lehmann) mit einem politischen Stück. Das, wie mir durch nachträgliche Scharri- und Youtube-Recherche bestätigt wurde, ein dickes Monty Python Zitat enthält. Habs mir angesehen, nich so schlimm.

Team Doppelschicht (Johanna Wack, Xochil) im Schauspielhaus
Dann PauL auf der Bühne, mit „Allein sein“. Klappt gut, saubere Performance, aber ein klein bisschen spontanes Publikumsfeedback hätte noch ein Stückchen Zunder draufgeben können. Trotzdem: Höchste Wertung für uns, bis zum Ende. Auch noch im Finale: Großraumdichten. Gut so.

Christiane Paul und PauL
Rest des Abends
Nach der Rückkehr zum Zakk steht ein reichlich desorienterter Andy Strauß auf der Bühne und schnackt Platt. Bumillo haut noch den Bavarian Stan raus. Irgendwie zerfasert dann alles. Irgendwann sitze ich in einem Großraumtaxi mit Schweizern. Irgendwann stehe ich an der Hostelbar und trinke Paulaner. Irgendwann schlafe ich, ziemlich komatös.