Die Liste der zu bebloggenden Auftritte und dergleichen wird länger und länger. Um nicht gänzlich in Verzug zu geraten, ein kleiner Nachbericht zum Substanzslam. An dieser Stelle stelle man sich ein langgezogenes “öööööööööhm” vor, auf das ein schnellgesprochener Redeschwall folgt. Aaaaaalso:
Substanz weniger gefüllt als sonst, aber klar, Osterwochenende, da ist das ganze Studentenpack von außerhalb (de Zuagroasten) auf Heimaturlaub. Und halt auch Biergartenwetter.
Erste Vorrunde vermutlich beste, abwechslungsreichste und kurzweiligste Substanzvorrunde aller Zeiten mit David und Ivo, Ken Yamamoto, Christoph Kastenbauer, Peh und Fatoni von Creme Fresh. Peh knapp vorne.
Zweite Vorrunde u.A. Lange mit dem “Saupreiß”-Text über seine Landkindheit, den man außerhalb Bayern mangels dialektischen Verständnisses vermutlich nie zu Gehör kriegen wird (wenn man bedenkt, dass bereits in Stuttgart Kinozuschauer aus dem “Knochenmann” gegangen sind, weil sie nichts verstanden haben). Tolle Resonanz auf den Text. Direkt nach Lange und qualitativ unübertrefflich: Dalibor, der sich dann auch den Rundensieg und zusammen mit Peh den Doppelsieg holte.
Wann immer Dalibor auftritt, muss ich mein altes Vorurteil, dass bei Applausabstimmung selten der Beste gewinnt, fallen lassen. Dalibor biegt das. Und Ken. Und Peh. Und +x (gewünschten Namen hindenken). Hat mir getaugt.