• Heiner, 28 Apr 2008 /  München

    Gestern war ich in Josef Haders “Hader muss weg” im Audimax in meiner Uni. Das war saustark. Und es wurde vom Lustspielhaus organisiert. Beim Ausgang wurde von den Türstehern jedem ein Flyer für die Schwabinger Schaumschläger in die Hand gedrückt. Sofern das nicht bei jeder Veranstaltung des Lustspielhauses gemacht wird, könnte es am kommenden Sonntag im Vereinsheim mollig voll werden. Das wäre schön. Hoffentlich regnet es da.

    Aktuell keine Blogeinträge geplant bis Samstag nach Würzburg. Geduld. Geht in die Sonne und weg vom Bildschirm oder besorgt euch einen Laptop mit Balkon und schenkt mir dann beides, bitte. Danke.

  • Heiner, 26 Apr 2008 /  Landshut, München

    Ein paar Nachkommentare zum Schülerslam gestern in der Schauburg (dem letzten der Saison, wie Rayl nicht müde wurde während der Moderation zu betonen):

    David Friedrich schreibt beängstigend gute Texte, besser als ein Großteil dessen, was man so im “Nicht-U20″-Bereich der reisenden Dichterschaft zu hören bekommt. Aus meiner Münchener Performace-Poesie-Klasse trat diesmal niemand auf, dafür aber Matylda aus Augsburg, die sich sehr wacker schlug. Ken Yamamoto war Stargast und hört nach wie vor nicht auf, saustark zu sein. Im Juni werde ich seinen Slam in Mainz besuchen.

    Heute Mittag habe ich am Landshuter Bahnhof FIVA und Achim Schneemann von den Demograffics getroffen, die für eine neue Folge ihres Podcasts unterwegs waren. Fiva war sehr verwirrt mich in Landshut zu sehen, Achim hat mich vermutlich nicht wiedererkannt. Heute Abend gehe ich auf die Release-Party seines Debutalbum. Ich bin gespannt.

  • Heiner, 21 Apr 2008 /  Bilder, Reiseberichte

    Fünfter Anlauf auf einem Slam, der Lange immer wieder mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Meistens negative. War es ja damals im Dezember 2006 Langes eigentliche Motivation gewesen, in Erlangen alte Klassenkameraden zu besuchen, so war es bis zum September 2007 eigentlich nur purer Ehrgeiz, der sich in einer gewissen Verbohrtheit äußerte. Wüste und steppe (höhö) Niedermachungen des Erlanger Pubikums und der Kellerbühne des E-Werks fielen immer wieder gerne aus Langes Mundwerk. Bis zum September 2007, als Lange erstmalig den Geschmack des Publikums traf und mit Tobi Kunze einen Doppelsieg errang.

    Im Wissen, dass besagte Erlanger Freunde nun auch zum ersten Mal wirklich beim Slam zusehen würden (das war bisher nicht der Fall gewesen), geht Lange die Sache auch recht locker an. Gutes Line-Up. Ohrfeigen von Michl gibts dann leider doch nicht. Der probiert sich in bisher von ihm ungenutzter Stilistik (lapidar performter Zynismus mit vorwiegend elliptischem Satzbau, vgl Marc “Katze” Schuster) mit einem neuen Text, sagt “bei dem Line-Up kann ich das ruhig ausprobieren, da hol ich eh nix” und Lange sagt “Gratulation, hiermit hast du es verschrien und wirst gewinnen” und das macht der Michl dann auch, zusammen mit Lange im Doppelsieg. Im Finale kann Lange mit dem ja garnichtmal so brülllustigen Backpacker gegen Michls klassisch-einschlagenden Fragen-Text mithalten, das gibt Pluspunkte fürs Publikum.

    Zum Rest des Slams: Der ist rund. Necip Tokoglu hat seine letztjährigen Texte (London Heathrow, Polizisten verarschen etc.) mittlerweile auswendig gelernt und geht vom Stil her eigentlich nun als Kabarettist durch. Scharri wird vom Weißenburger Martin Geier in der Vorrunde übertrumpft, Letzterer ist mit einem antifaschistischen Text (20. April = Hitlers Geburtstag, was wohl die wenigsten im Sinn hatten) erfrischend politisch, was das Publikum mehr überzeugt als Scharris Briefträger von Fabuland. Merke: Auch Scharri ist schlagbar. Auch die anderen Texte sind sehr ansprechend, Wolfgang Tischer bleibt allerdings wohl ein wenig unverstanden…

    Lange hat sich also der nach Detraumatisierung letztes Mal mit Erlangen versöhnt. Welch glückliches Ende… kann nun bitte jemand Rosenblätter herumstreuen und wie der Geschichtenopi das Buch zuschlagen? Obwohl, nein. Er wird sicherlich nicht zum letzten Mal dort gewesen sein.

    Bildergalerie Erlangen 20.04.08

    (Nächster Lange.Slam.Traumabewältigungsversuch übrigens am 1. Juni im Substanz in München)

  • Heiner, 20 Apr 2008 /  Bilder, Kiezmeisterschaft, München

    Grenzwertig. Nein, grenzüberschreitend. Bekloppt. Nein, ultrabekloppt. Die Kiezmeisterschaft hat eine Regel: Jeder kommt dran. Auch wenn es 19 Poeten sind.

    Meine pessimistischen Prognosen auf dem Weg zum Stragula “60 bis 70 Leute, schließlich is ja noch hell und n bisschen warm und Fußball auch” zerklirren innerhalb der ersten Viertelstunde. Als ich endlich mit den Durchgeh-Abkassieren an der Kasse angelangt bin, stehen bereits 13 Poeten auf der Liste, um zehn vor acht. Mulmig-entrückt grinsend begleite ich jeden neuen Eintrag mit staunenden Augen. Wir hatten ja zugegebenermaßen noch nie im Vorfeld so viele Email-Anmeldungen, aber 19 Leute… ganz neu, das.

    Wie ist es zu erklären? Nun: Jan Koch macht die Vereinsheimtour dieses Wochenende, Almuth Nitsch und Stefan Abermann waren zuvor in Augsburg und eben noch in der Gegend, Ex-Franke Matthias Istel hat es nach München verschlagen, Schlumpf und Andi Anetsberger waren zuvor in Regensburg, Sebastian Stopfer hat in Landshut Blut geleckt, Andi Pianka war zuvor in Schaffhausen, Florian Wigger kam aus Berlin zu uns, und Clara Nielsen aus Bamberg war zufällig in München und hatte kein Interesse an Fußball. 10 Poeten von außerhalb also schonmal. Ja, das war wohl Zufall. (Der Rest des Starterfelds ist in der Galerie zu sehen)

    Auf die einzelnen Texte einzugehen wäre wohl Quatsch. Aber auf die Dramatik einzugehen gebietet sich: Vor der Pause stehen Grög, Jan Wigger und Stefan Abermann auf den drei Finalplätzen. Abermann als Dritter. Er glaubt (realistisch schätzend) nicht an einen Finaleinzug und sammelt Striche auf seinem Bierseidl. Und bleibt auf diesem Platz bis zum 19. Starter, Christoph Kastenbauer, der dann, man lese und staune, nur um 0,1 Punkte hinter ihm liegt. Bamm!

    Damit besiegt Abermann sein Kieztrauma aus dem Januar 2007 (noch vor Blogzeitrechnung). Damals kam ich als Letzter dran, und verstieß ihn mit 0,3 Punkten Vorsprung vom dritten Platz. Und um die Sache komplett zu machen, holt er sich nun auch endlich die Kiezkrone. Stefan Abermann: Dramatischster Kiezsieger, den ich je erlebt habe!

    Bildergalerie Kiezmeisterschaft 19.04.08

    Heute Abend gehts für Lange noch kurz nach Erlangen. Mal sehen, ob da was zu holen ist.

  • Heiner, 17 Apr 2008 /  Bilder, Landshut

    Die Rache der Zeitumstellung. Bei der Ankunft in Landshut ist es noch taghell. Und so taghell wie das ist, scheint das lichtscheue Landshuter Publikum sich nicht vor die Tür zu trauen. Das Foyer bleibt mit ca. 30 Besuchern traurig ungefüllt. Liegt es an der Helligkeit oder daran, dass beim letzten Mal so viel Publikum war, aber keine Gastpoeten von außerhalb? Sollte man mit der reinen Landshuter-Dichter-Märzausgabe etwa Publikum vergrault haben, das nur wegen übermächtigen Gästen gekommen war? Schade wäre es. Mal sehen, wie der Mai wird.

    Die tExtremisten: Peter Parkster und Michael Jakob

    Denn textlich ist es der bisher beste Landshuter Slam, und sogar gar nicht mal unpolitisch. Grög ist featured (und liest die Flüssigkeitsbomberstory) und zu Gast sind Andi Anetzberger aus Passau sowie Marta D. Bednarczyk und das Team “die tExtremisten” (Michael Jakob und Peter Parkster) aus Nürnberg. Komplettiert von den beiden Landshuter Stammsebastians. Alle bringen ausnahmslos gute Texte, es gibt wieder einmal Punktegleichstand auf dem zweiten Platz und ein Dreierfinale mit Marta, Sebastian Schönfeld und dem Team, welches sich dann mit einem witzigen und politisch unkorrekten Text (ein Werbespot für Anschläge) den Sieg holt. Ihr Outfit mit Anzug und Krawatte könnte man da fast als Hilfmittel rechnen… aber man tut es nicht. Langes Meinung: Gutes Team. Michael Jakob, der sonst ja inhaltlich immer mit Slam-Vollgas auftritt, wird von Peter Parkster auf ein etwas stilvolleres Maß (für diese Formulierung bekommt Lange beim nächsten Zusammentreffen vermutlich Ohrfeigen…) gebremst.

  • Heiner, 14 Apr 2008 /  München

    Normalerweise würde jetzt hier “Ko war schneller” stehen. Da aber der Poetryblog von Ko Bylanzky und Rayl Patzak auf Claudio.de nichts vermeldet und auch nichts mehr vermelden wird, liegt das Münchener Wahrheitsmonopol im Bereich Slamberichterstattung allein bei mir. Muhahaha! Aber viel gibt es eh nicht zu schreiben.

    Scharri hat gestern gewonnen, wie ich im vorigen Eintrag lange.slam.orakelt hatte. Er stand im Finale zwar nicht gegen Severin Gröbner, sondern gegen Matze B., aber den hatte ich ja auch auf der Rechnung gehabt. Gröbner war vermutlich ein wenig zu avantgardistisch. Ein beinahe erfrischend unspektakulärer Slam im Substanz also, mit einigen guten Texten aber ohne Überraschungen. Brachialpoet Wolfgang Ramadan hatte ja leider krankheitsbedingt absagen müssen. Zudem war der Slam seit einem Jahr zum ersten Mal nicht ausverkauft. Heißt: Man konnte sich sogar ein wenig bewegen.

    Gewidmet ist dieser Blogeintrag Felix Bonke, der abermals das Pech hatte, gegen Scharri antreten zu müssen. Sonst wäre er nämlich sehr verdient im Finale gewesen. Für mich selbst war der Abend ein Erfolg, ich bin fünf Stück meiner neuen CD losgeworden.

  • Heiner, 13 Apr 2008 /  Bilder, Lange Denkt, Reiseberichte

    Noch Darmstadt

    Die Centralstation. Klicken zum Vergrößern.

    Aufwachen im Darmstädter Etap-Hotel. Es ist schlimm, im Etap aufzuwachen. Kein Anhaltspunkt, wo man sich befindet. Nichts. Blick aus dem Fenster offenbart lediglich: Anonyme Straße, mit Häusern. Dafür wenigstens ein Verkehrsunfall direkt unterm Fenster: So kann der Tag beginnen, Baby!

    Wo man auf Slamtour bei Privatunterbringungen, und sei die Couch auch noch so unbequem, wenigstens jemanden hat, dem man die Zeit stehlen kann, ist man bei Hotelunterbringung ganz auf sich allein gestellt. Es bleiben 8 Stunden zu vertrödeln. Der Spaziergang führt kurz in den Park, dann ins Internet-Café mit kleinen Luftballonkindern. Der Spaziergang führt weiter an einen Döner zum Frühstück. Der beste Döner aller Zeiten! Krosses Brot, hauchdünnes Fleisch und saftiges Gemüse, mmmmh. Der Weg stoppt bei der Mathildenhöhe, wo dieser komische Hochzeitsturm steht, und da wird geheiratet. Wieder in der Innenstadt, es ist zwei Uhr, eine Idee: Kino! Lange fährt zum Bahnhof, und siehe da, da steht ein Kino. Volle Lust auf seelenlose Hollywoodproduktion mit haarsträubendem Plot führt in: “Jumper”! Wow! Ein Wunder an Plot-Plattheit und Effekthascherei!

    Irgendwann dann S-Bahn nach Frankfurt. Wenn Lange klar gewesen wäre, wie nahe die Stadt doch liegt, hätte er das früher getan. Dort wuselt nämlich alles. Dann Autofahrt mit Jürgen Klumpe, André Herrmann, Michael Jakob und Peh, die gestern jazz-geslammt haben. Lange lässt seine gesamte demotivierte Motzlaune aus. Das tut gut. Ihm.

    Karlsruhe

    Das Gotec-Café. Klicken zum Vergrößern.

    Das Café Gotec empfängt mit architektonischer Kälte (genieteter Blechboden, Baby!) aber emotionaler Wärme. Runde 1 mit Grohacke und Michl entscheidet Lange mit auswendig gelerntem Disco! für sich. Michl, dessen Tofu-Text Lange an diesem Abend zum… 10ten (?) Male hört, meint danach, die Performance-Note im Frankfurter Abstimmungssystem habe den Ausschlag gegeben. Das mag sein. Nicht umsonst hat Lange dieses System nach Landshut importiert.

    Der Rest der Vorrunden bremst Langes vorangegangen Slamkulturpessimismus. Die Karlsruher Dichter (z.B. Martin Kistner, dessen Namen Lange sich merken konnte), allesamt junges Volk, sind SO GEIL! Innovativ, originell, nicht auf den schnellen Sieg aus, und selbst wenn gelegentlich klassische Slammuster durchblitzen, so doch jedes Mal mit einem Augenzwinkern, das verrät: Ja, ich kenne diese Tricks (Aneinanderreihung abstruser Vergleiche, Listentexte, unnötig affektierte Sprechhaltung) aber ich brauche sie nicht! Auch wenn also die Professionalität der Dichter dem Darmstädter Line-Up nachsteht, so bleibt als Eindruck: Slams, auf denen gute Texte gelesen werden, haben ein Jurysystem. Das ist so, das bleibt so.

    Im Finale gewinnt Andrè Herrmann dann gegen Lange und Peh, wiederum mit recht, nun ja… sagen wir… ja, doch: Slamprosa. Da wurde ja schließlich auch geklatscht.

    Bildergalerie Darmstadt 11.04.08 und Karlsruhe 12.04.08

    Rückfahrt dann erstmals nach dem Kölner Auftritt wieder mit dem Nachtzug. Der hat zwar dann in München ne ganze Stunde Verspätung, aber diese Schrecksekunde, in der um halb 4 der Wecker klingelt, der Zug gerade hält und der halbpanische Blick dann doch nur auf den Donauwörther Bahnsteig fällt, ist sehr lustig. Am Münchener Ostbahnhof sind alle betrunken und kotzen, das ist auch sehr lustig.

    Heute Abend Substanz-Slam (Line-Up). Scharri wird im Finale gegen Gröbner gewinnen. Im Finale möglicherweise auch: Sookee, David und Ivo sowie Matze B. Man wird sehen.

  • Heiner, 12 Apr 2008 /  Lange Denkt, Reiseberichte

    Es war nötig, dass Lange diese Stadt mal genauer unter die Lupe nimmt. Man lese nur den Wikipedia-Eintrag zu seinem Namen. Aber irgendwie springt kein Darmstädter darauf an. Das ist schade. Im Internet-Café sitzend, das leider eines USB-Anschlusses entbehrt (darum noch keine Fotos), nun ein kleiner Nachbericht des gestrigen Abends.

    München: Lange trifft am Hauptbahnhof Gabriel Vetter, der gerade vom gegenüberliegenden Gleis zur Lesebühne nach Innsbruck fährt und packt Grüße für Sebastian 23 und Lars Ruppel ein, die er gleich in Darmstadt treffen wird. Im Zug liest Lange “Neue Leben” von Ingo Schulze zu Ende. Empfehlung an Blogleser: Nicht lesen, dieses Buch ist reine Arbeit, Lange war nach 300 Seiten extrem gelangweilt aber glaubte, das würde noch besser werden. Nein, wird es nicht.

    In Darmstadt: Regen. In der Centralstation: Viel Platz für Menschen. Es werden um die 800 Köpfe. Alter Schwede. Langes Backpacker hinterlässt zwar Eindruck, aber befriedigt die Lach- und Zerstreuungssehnsucht des Publikums nicht in ausreichendem Maße. Die Stimmung bei den lustigen Stories von Karsten Lampe und Dagmar Schönleber ist besser und Lange weiß schon vor der Abstimmung, dass sie weiter sind, schließlich hat jeder Zuschauer nur eine Stimme pro Runde. Und mal an die eigene Nase gefasst: Wer würde seine Stimme schon dem vermeintlichen Publikumsgunstverlierer geben wollen? Dann schon lieber gleich für den Favoriten stimmen, man will ja nachher von sich behaupten können, man habe bereits vorher gewusst, wer der Beste ist. In diesem Punkt also mal wieder sich-selbst-multiplizierendes Massenverhalten. Aber das war zu erwarten.

    In Runde zwei dann arges Pech für Grög: Vor ihm bringt Veronica “Vero” Scholz einen Pärchen-Hasstext, und Grög! hatte eben auch seinen Pärchenhasstext vorbereitet und bringt ihn dann auch. Für Nichteingeweihte (wie das Publikum) entsteht vermutlich der Eindruck, er wolle aus dem vorbereiteten Thema Nutzen ziehen. Der Applaus ist dementsprechend verhalten, und es ist zu ahnen, dass die Sympathie nun auf Veros Seite liegt. Nils Heinrichs Dettingen-Bus-volle-Blase-Story schlägt voll ein und Lange weiß wiederum bereits vor der Auszählung: Er und Vero sind weiter. Am Ende gewinnt Nils Heinrich mit den meisten Dichtungsringen auf seinem Besenstiel, wie zu erwarten war.

    Die Zeiten, in denen der Wettbewerb beim Slam für Lange noch aufregend und überraschend war, sind vermutlich vorüber. Schade eigentlich. Der Rest des Abends besteht dann aus Gin Tonic, Tankstelle, Salzstangen, Sebastian 23, Lars Ruppel, Etap-Hotel und einem nassen Handtuch.

    8 Stunden sind bis heute Abend in Karlsruhe noch totzuschlagen. Könnte öde werden.

  • Heiner, 10 Apr 2008 /  Multimedia, Publicity

    Hurra! Die CD ist fertig! Zwei Wochen intensives Nichts-Anderes-Tun als daran herumzufrickeln haben sich gelohnt:

    Heiner Lange – Weile? Nein. Nie!

    Gesprochene Poesie mit Musik, mit den besten Texten aus dem letzten Jahr. Kostet 7€ (sechs für die sechs Tracks, einen fürs Material) und macht Laune beim Hören. Kann man bei Auftritten kaufen, mich fragen, oder per Mail bestellen.

    Als kleinen Anreiz habe ich die Mitschnittsektion erneuert, dort ist gleich mal das erste Stück der CD zu hören: “Naive Ansichten einer Büroaushilfskraft (Mir)”. Viel Spaß damit!

  • Heiner, 09 Apr 2008 /  Publicity

    Die Booklets, Einleger und CD-Etiketts sind fertig und ausgedruckt. Habe gerade den vorletzten Track fertig gemacht. Einer fehlt noch. Prognose: Am Freitag ist die CD fertig und bereit, nach Darmstadt und Karlsruhe mit auf Tour zu gehen, juhui! Als Vorgeschmack schon mal die Trackliste:

    1. Intro
    2. Naive Ansichten einer Büroaushilfskraft (mir)
    3. Mal, Mal!
    4. Back ‘A’ Packer
    5. Fahrenheit 109
    6. Im Café
    7. Wurst!
    8. Outro

    Die Preiskalkulation ist noch nicht abgeschlossen. Bedenkt man aber den Umstand, dass es sich um keinen schnelleingesprochen Livezusammenschnitt oder reine Sprachaufnahmen handelt, sondern tatsächlich um eine Musikproduktion, sind 5€ vermutlich nicht zu halten. 10€ werden es aber bestimmt nicht werden.