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	<title>Lange.Slam.Blog</title>
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	<description>Der Lange bloggt über seine Kunst. Und so.</description>
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		<title>Der Lange.Slam.Blog schließt seine Pforten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Denkt]]></category>
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		<description><![CDATA[So isses. 
Aber es gibt Ersatz. Mehr dazu unten.
Man hat es vermutlich schon an der sich verringernden Frequenz der Einträge kommen sehen: Diese Wiese ist abgegrast. Ich habe jahrelang Berichte über Auftritte (und das fast ausschließlich! erstaunlich, wie viele Leser das zeitweise hatte..) geschrieben, und jetzt, da ich nur noch sehr selten einzeln auf Slams [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So isses. </strong></p>
<p>Aber es gibt Ersatz. Mehr dazu unten.</p>
<p>Man hat es vermutlich schon an der sich verringernden Frequenz der Einträge kommen sehen: Diese Wiese ist abgegrast. Ich habe jahrelang Berichte über Auftritte (und das fast ausschließlich! erstaunlich, wie viele Leser das zeitweise hatte..) geschrieben, und jetzt, da ich nur noch sehr selten einzeln auf Slams auftrete, geschweige denn zu diesem Zwecke herumreise (dies zu protokollieren war die Grundidee des Blogs gewesen), hat die Sache hier leider ihre Bestimmung verloren. Ich denke mit einem weinenden und einem lachenden Auge an all die Provokationen zurück, mit denen ich so Manchen getroffen, so Manchem Genugtuung verschafft und vielleichthoffentlich auch so Manchen zum Nachdenken gebracht habe. Wobei ich nicht sicher bin, ob dieser letzte Satz nicht schon wieder eine Provokation der Sorte &#8220;schaut den tollen <em>Lange</em> an&#8221; ist. Aber egal, das führt zu weit. Hier ist der Affe mit dem Badewasser in den Brunnen gefallen. Hier ist Schluss.</p>
<p>Ich danke allen Lesern für die Treue und hoffe, sie abonnieren meinen nächsten Blog und empfehlen ihn weiter: Den Wertstattblog.</p>
<p><strong>Wert statt Blog</strong></p>
<p>Fotos, Gedichte, kurze Notizen, aufs Wesentliche reduziert, vorwiegend originär. Hirnfutter für die Generation &#8220;Gefällt mir&#8221;. In unregelmäßigen, hoffentlich kleinen Abständen (da hilft der Feed). Und auch, wenn das jetzt nach Gefallsucht klingen mag: Ich hoffe, es gefällt.</p>
<p><a href="http://wertstattblog.dichterlange.de">Der Wertstattblog</a></p>
<p><a href="http://wertstattblog.dichterlange.de"><img class="alignnone size-medium wp-image-870" title="aurora" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/aurora-300x81.jpg" alt="" width="300" height="81" /></a></p>
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		<title>Schwabing kann was</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lange Denkt]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich mische mich nicht in die Diskussion ein, ob es ein neues Schwabing gibt. Ich wohne schließlich in Neuhausen, und bevor in Neuhausen wieder was geht, muss es mein Vermieter erstmal hinbekommen, die Ladenfläche im Erdgeschoss nicht nur zu vermieten, sondern auch, dass dort ein Geschäft einzieht. Solange trinke ich meinen Tee bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, ich mische mich nicht in die Diskussion ein, ob es ein neues Schwabing gibt. Ich wohne schließlich in Neuhausen, und bevor in Neuhausen wieder was geht, muss es mein Vermieter erstmal hinbekommen, die Ladenfläche im Erdgeschoss nicht nur zu vermieten, sondern auch, dass dort ein Geschäft einzieht. Solange trinke ich meinen Tee bei der japanischen Konditorei nebenan. Aber ich schweife ab.</p>
<p><strong>Montag, Vereinsheim, Blickpunkt Spot</strong></p>
<p>Als ich reinkomme, treffe ich in der Sofaecke Sven Kemmler und Gerhard, der mir bekannt vorkommt. Sven eröffnet mir, dass ich als Letzter dran bin, das freut, da ist das Publikum schon warm. Als er dann, auf der Bühne stehend, erzählt, dass vor mir die Band &#8220;<a href="http://luftmentschn.wordpress.com/" target="_blank">Luftmentschn</a>&#8221; auftritt, verfliegt diese Euphorie komplett. Ich trete sehr ungern nach Bands auf. Denn: Die Ohren der Leute von rhytmisch-melodisch auf sprachlich-überdreht umzupolen ist eine unangenehme Aufgabe.</p>
<p>In der ersten Hälfte tritt <a href="http://www.katharina-herb.de/" target="_blank">Katharina Herb</a> mit Auszügen aus ihrem Programm &#8220;400 Jahre Sex in der Oper&#8221; auf. Flasht. Beste Nummer: Die Königin der Nacht mit klanglich markierten Satzzeichen (Komma = *krrt*), um den Text dem sopranungewöhnten Hörer verständlich zu machen. Geil. Nach der Pause treten dann die Luftmentschn auf, derbe Freaks mit außergewöhnlichem Akustikpop. Mein Auftrittsmut sinkt. Als dann während dem Abbau der Band noch Josef Hader durch die Tür spaziert, ist der Mut fast am Boden. Ok, klar, der will vermutlich auch nur ein Bier trinken, aber steig du mal auf die Bühne, wenn eines deiner künstlerischen Vorbilder hinter der Bar steht.</p>
<p>Der Auftritt gestaltet sich dann, vermutlich wegen der Nervosität, sehr geil. Die Leute bepissen sich, und ich steigere mich umso mehr hinein. Der neue Text, die Odysse durch die dunkle Stadt, zündet auch, und die Frage &#8220;Was tut man nicht alles für ein kleines bisschen &#8230;&#8221; kommt definitiv in mein festes Repertoire.</p>
<p>Später erkenne ich, dass jener Gerhard der Assistent von Hader ist. Derjenige, der sich im Backstage-Intro von &#8220;Hader muss weg&#8221; mit dem Chef unterhält. Der Blickpunkt Spot gehört jetzt mit diesem Montag offiziell zu meinen Lieblingsveranstaltungen.</p>
<p><strong>Mittwoch, Repüblik, Nerd Nite</strong></p>
<p>Gleich um die Ecke in der Ursulastraße steht die Repüblik. Ein erstaunlicher Raum, der seinen Zauber vermutlich aus der Abrissansage des Grundstückbesitzers zieht, wie es z.B. die Registratur auch lange Zeit getan hat. Und es ist <a href="http://muenchen.nerdnite.com" target="_blank">Nerd Nite</a>: Drei Referenten halten wissenschaftliche Vorträge aus ihrem abseitigen Fachgebiet. Und das Publikum trinkt Bier.</p>
<p>Als erster ist Reinhard Ammer dran, der vom Konzept und der Entstehung seiner Erzählung &#8220;Elfenfeld&#8221; erzählt. Den hatte ich im Café Gap und bei den Schaumis auch schon gesehen und fand ihn schlimm. Gestern war er der Burner. Im Detail: Elfenfeld ist eine 64-seitige Erzählung, in der allein der Vokal &#8220;e&#8221; verwendet wird. Ausschließlich. Die Sonne wird zum &#8220;Brennstern&#8221;. Ich glaube, das Teil bestell ich mir.</p>
<p>Als zweites ist eine Frau dran, die über die Geschichte der Satzzeichen referierte. Leider kann sie mir nicht erklären, warum das Fragezeichen so aussieht, wie es aussieht.</p>
<p>Der dritte Referent namens Tommy Schmidt stellt seine Lebensphilosophe &#8220;80max&#8221; vor. 80max bedeutet: Nichts perfekt machen, bei maximal 80% des Erreichbaren aufhören, denn: Für diese ersten 80% des möglichen Ergebnisses genügen 20% des möglichen Aufwands, wohingegen die restlichen 20% des Ergebnisses die restlichen 80% des möglichen Aufwands erfordern. Was sich keinesfalls lohnt. Man ist eben mehr Schwimmer als Taucher. Das alles projizierte er in einer sehr gut gemachten Präsentation an die Wand, und die Leute gingen tierisch drauf ab.</p>
<p>Die Nerd Nite taugt mir. Da gehe ich wieder hin. Wobei es, bei zu erwartend guter Mund-zu-Mund-Propagande, dann richtig voll werden dürfte.</p>
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		<title>München, Kiezmeisterschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kiezmeisterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag war Kiezmeisterschaft. Bumillo und ich waren, im Januar zwecks einer PauL-Show in Jena gefehlt habend, wieder da und übernahmen die Moderation. Und hatten großen Spaß daran. Ich wurde danach gefragt, welche Drogen ich genommen hätte, was ich mit einem &#8220;Hey, ich war total auf PauL!&#8221; erwidern konnte. Wir waren nämlich 3 Stunden lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war Kiezmeisterschaft. Bumillo und ich waren, im Januar zwecks einer PauL-Show in Jena gefehlt habend, wieder da und übernahmen die Moderation. Und hatten großen Spaß daran. Ich wurde danach gefragt, welche Drogen ich genommen hätte, was ich mit einem &#8220;Hey, ich war total auf PauL!&#8221; erwidern konnte. Wir waren nämlich 3 Stunden lang shoppen, und davon hatte mein Hirn offensichtlich vorübergehenden Schaden genommen, der sich aber lustigerweise nicht schädlich auswirkte.</p>
<p>Am Start waren neben Urgesteinen wie Mani Eder und Rudi Lössl unter anderem Ruben Neugebauer, der zufällig in München war, Grög!, Scharri,der Mittwoch-Landshuter-Sieger Emo Emanuel und Helene-Hegemann-Entblößer <a href="http://www.gefuehlskonserve.de" target="_blank">Deef Pirmasens</a>. Im Finale brachte Grög! mit seinem Text, der die Verwaltungsgewalt des Münchener KVR für die Neuordnung von Kabul empfahl, die Wände des Stragulas zum Wackeln. Knapp vor Scharri und dessen nackten Mann im Keller holte er sich den Sieg im Februar und ist jetzt zusammen mit mir wieder siebenfacher Kiezsieger.</p>
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		<title>Landshut</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern war wieder Slam in Landshut. Und weil mein Stiefvater ne neue Kamera hat, Vollformat ey, hat er die gleich mal spazierengeführt und gestern fotografiert. Daher gibts dieses Mal auch Fotos vom Slam. Nachdem ich gerade 350 Bilder auf 50 runteraussortiert habe (einer der Gründe, warum ich zur Zeit sehr gerne analog fotografiere).
Gewonnen hat Emo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war wieder Slam in Landshut. Und weil mein Stiefvater ne neue Kamera hat, Vollformat ey, hat er die gleich mal spazierengeführt und gestern fotografiert. Daher gibts dieses Mal auch Fotos vom Slam. Nachdem ich gerade 350 Bilder auf 50 runteraussortiert habe (einer der Gründe, warum ich zur Zeit sehr gerne analog fotografiere).</p>
<p>Gewonnen hat Emo Emanuel aus München. Und Sam und <em>Lange</em> haben, von Experten bestätigt, die beste Moderation aller Zeiten hingelegt.</p>
<p>Und, bevor ichs vergesse: In der ZDF Mediathek findet sich der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/973388/Comedy-Lab-vom-16-Februar" target="_blank">Auftritt von PauL beim Comedy Lab</a> am Dienstag. Ich empfehle, zur 9. Minute zu skippen, da fangen wir an.</p>
<p><a href="http://dichterlange.de/pics/landshut100217" target="_blank"><strong>Bildergalerie Poetry Slam Landshut 17.02.2010</strong><br />
</a></p>
<p><a href="http://dichterlange.de/pics/landshut100217" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-842" title="sam" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/sam.jpg" alt="" width="300" height="451" /></a></p>
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		<title>Ab ins TV, PauL</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PauL im Fernsehen. Wer schaut eigentlich noch Fernsehen? Also ich nicht. Aber ich trete darin auf. Ist das schizophren?
Köln
Köln zur Karnevalszeit ist erstaunlich. In Bayern war ich nach meinem 10. Geburtstag schwerer Faschingsmuffel, und nur dunkel erinnere ich an die noch dunkleren Tage in der Schulzeit, als es zur Faschingszeit Mode wurde, in der Clicque [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PauL im Fernsehen. Wer schaut eigentlich noch Fernsehen? Also ich nicht. Aber ich trete darin auf. Ist das schizophren?</p>
<p><strong>Köln</strong></p>
<p>Köln zur Karnevalszeit ist erstaunlich. In Bayern war ich nach meinem 10. Geburtstag schwerer Faschingsmuffel, und nur dunkel erinnere ich an die noch dunkleren Tage in der Schulzeit, als es zur Faschingszeit Mode wurde, in der Clicque den möglichst schlechtesten Witz zu reißen und danach dummentrückt grinsend &#8220;Is doch Faschiiing!&#8221; zu rufen. Dumme dunkle Zeiten. Aber das Schöne ist: Wenn alle (natürlich alle Anderen) ihre ironische Distanziertheit ablegen, das Hirn daheim im Regal lassen und mit festem Ausflippwillen auf die Straße treten, dann funktioniert das.</p>
<p>So auch in Köln am Samstag. Eine schwitzende Masse in zwei komplett überfüllten &#8220;Café-Bar-Restaurants&#8221;, kräftige Boxentürme, schönes Liedgut wie &#8220;Mer lasse den Dom in Kölle&#8221;, und liebevolle Kostüme von Biene Maja bis Clockwork Orange. Ich war ziemlich verzückt.</p>
<p><strong>Ehrenfeld</strong></p>
<p>Schon interessant (oder auch nicht): Zweimal war ich bisher bei einer Fernsehaufnahme, und beides Mal in Köln Ehrenfeld. Dieses Mal war es das Comedy Lab von und mit dem Nightwash-Master Knacki Deuser. Ein schönes Bild bot sich uns, als wir in den Aufenthaltsraum traten: Eine Couch mit einem Plastiklebewesen aus bunten Pom-Poms. Und zehn Kerle zwischen 40 und 50, die sich liebevoll unterhielten und später von Jeans und Polohemd auf Knacklederhose und rose Strümpfe wechselten. Die Pink Poms. Die Sendung mit denen läuft heute um 23 Uhr auf ZDF Neo. Unsere morgen Abend um die selbe Zeit. Wer keinen Fernseher hat, benutzt Zattoo oder geht auf den Mediathek-Link, den ich am Mittwoch hinstelle.</p>
<div id="attachment_837" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv1.jpg"><img class="size-full wp-image-837" title="tv1" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv1.jpg" alt="Lebt das?" width="450" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Lebt das?</p></div>
<div id="attachment_836" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv2.jpg"><img class="size-full wp-image-836" title="tv2" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv2.jpg" alt="Ein Labor." width="450" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Labor.</p></div>
<div id="attachment_835" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv3.jpg"><img class="size-full wp-image-835" title="tv3" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/tv3.jpg" alt="Rechts steht der Fernseher." width="450" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">(Rechts steht der Fernseher)</p></div>
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		<title>Slamtrain mit Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende war wieder Slamtrain. Eine U-Bahn voller Menschen und Dichtern. Klingt komisch, war lustig. Und ich hab mit der Mittelformatkamera und dem fröhlichkörnigen ISO 3200 &#8211; Film Bilder gemacht. Leider ist kein Foto von Black Cracker dabei, weil er/sie nie ins Scheinwerferlicht spazierte, sondern es vorzug, auf einer der Bänke stehend zu performen&#8230;
Bildergalerie Slamtrain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende war wieder Slamtrain. Eine U-Bahn voller Menschen und Dichtern. Klingt komisch, war lustig. Und ich hab mit der Mittelformatkamera und dem fröhlichkörnigen ISO 3200 &#8211; Film Bilder gemacht. Leider ist kein Foto von Black Cracker dabei, weil er/sie nie ins Scheinwerferlicht spazierte, sondern es vorzug, auf einer der Bänke stehend zu performen&#8230;</p>
<p><a href="http://dichterlange.de/pics/slamtrain2010"><strong>Bildergalerie Slamtrain 06.02.2010</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://dichterlange.de/pics/slamtrain2010" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-831" title="slamtrain2010" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/Scan-100212-0001-1600x1200.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
</strong></p>
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		<title>Bumillo hats geschafft</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
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		<description><![CDATA[Er hat mit seinem Poetry-Podacst den Pop-Physiker Harald Lesch getoppt. Aber gegen die Bronchoalveoläre Lavage musste auch er sich geschlagen geben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat mit seinem Poetry-Podacst den Pop-Physiker Harald Lesch getoppt. Aber gegen die Bronchoalveoläre Lavage musste auch er sich geschlagen geben.</p>
<div id="attachment_822" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/bumilloitunes.jpg"><img class="size-full wp-image-822" title="bumilloitunes" src="http://dichterlange.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/bumilloitunes.jpg" alt="Beweisfoto aus dem campus.lmu-Portal" width="400" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Beweisfoto aus dem campus.lmu-Portal</p></div>
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		<title>Hä? Viel.</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 10:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[PauL]]></category>
		<category><![CDATA[Publicity]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich seit über einem Monat nix mehr geschrieben? Ja. Erstaunlich. Aber: Is so. Da würde sich ja fast ein Rückblick auf diese Zeit lohnen. Aber: Vielleicht auch nicht. Aber: Trotzdem einfach mal. Also:
München 2009
Auftritt bei den Schwabinger Schaumschlägern, zusammen mit Bayern3-Moderator Matthias Mattuschik. Der hat mich gleich mal auf seine Comedyshows eingeladen. Aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich seit über einem Monat nix mehr geschrieben? Ja. Erstaunlich. Aber: Is so. Da würde sich ja fast ein Rückblick auf diese Zeit lohnen. Aber: Vielleicht auch nicht. Aber: Trotzdem einfach mal. Also:</p>
<p><strong>München 2009</strong></p>
<p>Auftritt bei den Schwabinger Schaumschlägern, zusammen mit Bayern3-Moderator Matthias Mattuschik. Der hat mich gleich mal auf seine Comedyshows eingeladen. Aber ich muss noch zurückschreiben.</p>
<p><strong>München</strong>, <strong>Jetztjahr</strong></p>
<p>Wir sind in 2010. Im Januar war ich beim Substanz-Slam und hab mal wieder nix gerissen, aber das hat ja Tradition. Am Wochenende danach waren wir mit PauL unterwegs. Das war sehr chic.</p>
<p><strong>Jena</strong></p>
<p>Wir traten in Jena bei der &#8220;Spoken Words Lyriknacht&#8221; im Theaterhaus auf, als Show ohne Wettbewerb zusammen mit den Kollegen Bas Böttcher, Nora Gomringer und Peh. Toller Raum, kopfoffenes Publikum, abgedrehte Band aus Stuttgart (Hitboutique), Übernachtung im Hotel mit Frühstück.</p>
<p><strong>Erlangen</strong></p>
<p>Danach gleich weiter nach Erlangen, wo Jan Siegerts Slam mit einem Teamslam-Special sein Jubiläum feierte. Der Erlanger Slam, traditionell eine der Venues, bei denen Zeitplan als Schimpfwort gehandelt wird, präsentierte sich innerhalb von 4 Stunden mit einem dicken Programm aus Teamauftritten (Totale Zerstörung, Die Textremisten, wir), ebenfalls einer Band, einem Sololeser, und als krönenden Abschluss 45 Minuten Fuck Hornisschen Orchestra. Danach wieder: Übernachtung im Hotel mit Frühstück. Sollte sich das zum Standart für PauL erweisen? Vermutlich nicht. Aber ein sehr rundumversorgtes Wochenende. Da fühlt man sich fast schon als&#8230; Künstler.</p>
<p><strong>München, Stadttheater Oblomow, gestern</strong></p>
<p>Im Januar trafen wir beim Scharfrichterbeil die derben <a href="http://www.ulanundbator.de/">Ulan &amp; Bator</a>, die dann auch den ersten Preis holten. Netterweise standen Bumillo und ich gestern auf der Gästeliste im lange ausverkauften Stadttheater Oblomow, wo die beiden gerade vier Soloabende haben. Und was soll ich sagen: Ulan &amp; Bator gehen durch die Schädeldecke. Was die zwei sich an Abgedrehtheit, Wahnwitz, Absurdität, Schauspielkunst und Improvisation leisten, geht auf keine Kuhhaut. Ich hoffe, das klingt nicht übertrieben vollmundig, aber: Anschauen! Die beiden haben einen Zusatztermin morgen im Lustspielhaus bekommen, um 14:30 Uhr. Da gibts noch Karten. Hingehen. Samstagnachmittag, anschauen, durchdrehen.</p>
<p><strong>München, auch gestern, aber im Internet</strong></p>
<p>Kollege Bumillo hat nen neuen Job: Er ist Hausdichter der LMU geworden, mit seinem neuen monatlichen Poetry-Podcast &#8220;Bumillos Univers&#8221;. Damit hat er es auch gleich mal auf die <a href="http://www.lmu.de">Startseite der Uni</a> geschafft.</p>
<p>Leider ist der Podcast nur über Itunes zugänglich, und ich hab keins. Und will auch keins. Ich hab auch keinen Ipod, kein Iphone und kein Ipad, aber hoffentlich bald die Original <a href="http://shop.wuehlmaeuse.de/artikel_details.php?nPos=81&amp;saArticle[ID]=283&amp;VID=8etB9Vh7RzgzvtB3">Ulan &amp; Bator iErwärmer</a>. Daher kann ich über den UniVers auch noch nix sagen, bis mein Mitbewohner mit seinem blöden Macbook aus der Uni kommt und mir das herunterlädt.</p>
<p><strong>Nachtrag: Der UniVers, gehört</strong></p>
<p>Heulen hilft: Ein Engelchen schickte mir den Podcast per Mail zu. Definitiv hörenswert, als erste Folge erwartungsgemäß thematisch recht allgemein gehalten. Ich bin gespannt, was da noch kommt, besonders, sobald mal ein spezielles Thema für sich rankommt, und nicht die Uni-Gesamtheit. Also, <a href="http://deimos.apple.com/WebObjects/Core.woa/Browse/lmu.de.3234629505">hier</a> über Itunes &#8220;Bumillos Univers&#8221; runterladen. Und dann als Außenansicht <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0uL4NNOwpIo">diesen schwer antistudentischen Track</a> (Fick die Uni!) auf Youtube anhören. Ich wünsche gute Unterhaltung&#8230;</p>
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		<title>Samstagmorgen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landshut]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Denkt]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[PauL]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Samstagmorgen, und ich liege im Bett. Nicht, dass ich krank wäre. Aber ich habe keine Lust aufzustehen. Die Küche riecht unangenehm, mein Zimmer ist warm, und der Computer spielt wahlweise Tracks von Ludwig Bergers &#8220;Ludwig singt&#8221; oder interessante Songs der Nullerjahre über den brüderlichen Napsteraccount. Zeit, ein wenig auf die letzte Woche zurückzublicken.
Freitag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstagmorgen, und ich liege im Bett. Nicht, dass ich krank wäre. Aber ich habe keine Lust aufzustehen. Die Küche riecht unangenehm, mein Zimmer ist warm, und der Computer spielt wahlweise Tracks von Ludwig Bergers &#8220;<a href="http://www.myspace.com/ludwigsingt" target="_blank">Ludwig singt</a>&#8221; oder <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/493213" target="_blank">interessante Songs der Nullerjahre</a> über den brüderlichen Napsteraccount. Zeit, ein wenig auf die letzte Woche zurückzublicken.</p>
<p><strong>Freitag, Regensburg<br />
</strong></p>
<p>PauL trifft sich mittags in Regensburg und textet an den &#8220;Zärtlichen Poeten&#8221;, Neufassung. Die Rollen des Produktions-, des Konzept- und des Formfetischisten sind klar verteilt und es funkt. Weniger funken tut es Abends in Mälze beim Slam. PauL versucht sich mal wieder an &#8220;Disco&#8221;, ich vergesse ein Viertel des sehr modularen Textes, und ein Newbie mit boarischem Dexd zieht vor uns ins Finale. Ich wette, davon unabhängig, mit Alex Willrich, ob Psychologie oder Pädagogik, und gewinne. Glaube ich.</p>
<p><strong>Samstag, Salzburg<br />
</strong></p>
<p>Weiterschreiben, Tabellenversion erstellen. In den Zug nach Salzburg steigen. Rumhängen, Grillteller und Schnitzel essen, unverhofft als PauL auftreten dürfen. Wiederum läuft uns ein Local (ok, eigentlich kommt Didi Sommer aus Linz, aber ich zähle ihn als Austrolocal) den Rang ab. Die mitreisende Engländerin Kate Tempest und noch ein Localmadl gehen auch ins Finale, wo auf einen recht dubiosen Doppelsieg Didi/Kate entschieden wird. Das Publikum betrachtend kratzt sich PauL am Kopf.</p>
<p><strong>Sonntag, München</strong></p>
<p>&#8220;Zärtliche Poeten&#8221; ist vollendet. Das Substanz ruft. Und wiederum hat ein Einzelstarter die Publikumssympathienase vorne, diesmal Herr Ruppel aus Marburg. Es scheint nicht gut zu sein, als deutsche Meister angekündigt zu werden. Da erwartet dann das Publikum von PauL genau das, was es bekommt, und der Überraschungseffekt ist dahin. Wobei das Fehlen des Überraschungseffekts für mich auch nicht überraschend war.</p>
<p><strong>Montag, München</strong></p>
<p>Das Vereinsheim hat jetzt Burger. Quarterpounder &#8211; Royal with Cheese &#8211; Vereinsheimburger. So geht die Reihe. Wir sind bei Blickpunkt Spot zu Gast und dürfen die ganze zweite Hälfte bestreiten. Macht Spaß und Hunger auf Donnerstag. Nach dem Aufritt bekomme ich dank des Physikertextes eine Halbanfrage für einen Auftritt bei einer &#8220;Nerdnight&#8221;, einen Tipp zur &#8220;Cloud Appreciation Society&#8221; und eine Phonologin analysiert korrekt die Herkunft meiner Eltern.</p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Poesiefrei.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>Um zwei Uhr ruft Pauline an: Tobi ist krank. Shit. Nix mit Großraumdichten heute Abend in Landshut, worauf ich Monate hingearbeitet hatte. Was tun? Wir beschließen, den Abend nicht platzen zu lassen, Pauline und Ludwig stellen ein Zweierprogramm auf die Beine. Sobald ich mit Sam in Landshut ankomme, läuft alles wie am Schnürchen. Die geliehene Anlange klingt super, das kleine Theater hat noch ein 12V-Netzteil für Ludwig, und das Foyer ist um acht Uhr so bummvoll wie nie zuvor. Als die zwei mit &#8220;Zauberspruch für Verwundete&#8221; beginnen, stellen sich nicht nur meine Nacken- und Armhaare auf. Wurde noch ein sehr schöner Abend. Und Ludwigs Projekt &#8220;ludwig singt&#8221; taugt mir.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Ich komme aus Landshut zurück und meine Küche stinkt. Nasenscheinlich hat jemand eine Pizza gemacht, mit Öl übergossen, angezündet und in den Ofen gelegt. Bumillo und Scharri kommen, wir schreiben die Setlist fürs Vereinsheim, und los gehts zu Wicked.</p>
<p>Und ab dann läuft wiederum alles wie am Schnürchen. Aufbau, Soundcheck, Videogag mit Standbild, Vereinsheimburger, gut 130 Leute im bummvollen Vereinsheim, kochender Laden, und nach der PauL-Show: Glückliche Gesichter allerorten. Wer dabei war, darf nun von sich behaupten: &#8220;Ich bin PauL&#8221;.</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Auf der Meteorologen-Weihnachtsfeier lese ich meine physikbezogenen Texte. Endlich versteht mal jemand die Insidergags. Mein Prof sagt, er freue sich auf meine Abschlussprüfung. Ich fürchte, jetzt habe ich was angestoßen.</p>
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		<title>PauLscher Adventswahnsinn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[PauL]]></category>
		<category><![CDATA[Publicity]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute: Regensburg, Mälze
Morgen: Salzburg, ARGE
Sonntag: München, Substanz
Montag: München, Vereinsheim
(Mittwoch: Landshut, Großraumdichten im kleinen theater, betrifft aber nur mich)
Donnerstag: PauL im Vereinsheim

Gehts noch?
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			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Heute: Regensburg, Mälze</li>
<li>Morgen: Salzburg, ARGE</li>
<li>Sonntag: München, Substanz</li>
<li>Montag: München, Vereinsheim</li>
<li>(Mittwoch: Landshut, Großraumdichten im kleinen theater, betrifft aber nur mich)</li>
<li><strong>Donnerstag: PauL im Vereinsheim</strong></li>
</ul>
<p>Gehts noch?</p>
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